Mit unseren Tipps und Tricks für ein erfolgreiches Programm wird Ihr Mitarbeiterengagement-Programm nie veraltet und abgestanden wirken.

Das richtige Engagement-Programm hat einen belebenden Effekt auf die Mitarbeiter/innen. Sie fühlen sich verstanden, sind bereit und in der Lage, einen nützlichen Beitrag zu leisten, und sie glauben, dass sie im Unternehmen etwas bewirken können.

Das falsche Engagement-Programm wirkt schnell ermüdend und scheinbar sinnlos. Die Langeweile steigt an und die Antwortquoten sinken. Wie können Sie diese 'Programmermüdung' verhindern?

Die beste Art von Umfrage, die eine Programmermüdung vermeidet, ist ein regelmäßiger Bestandteil des Jahreszyklus Ihres Unternehmens, ist zielgerichtet und mit Fragen versehen, die nicht zu einfach zu beantworten sind, jedoch präzise genug, um keine stundenlangen Überlegungen zu erfordern. Sie erfordern auch umsetzbare Antworten und rechtzeitige Folgemaßnahmen.

Fügen Sie das Programm in den Jahreszyklus Ihres Unternehmens ein

Eine plötzlich und wie zufällig erscheinende Umfrage hat nicht so viel Schlagkraft wie eine Umfrage, die zeitlich mit einem bestimmten Ereignis im Jahreszyklus übereinstimmt. Die Mitarbeiter/innen erwarten dann die Umfrage und haben das ganze Jahr Zeit, sich darüber Gedanken zu machen.

Füllen Sie die Umfrage zum Mitarbeiterengagement nicht mit zu vielen Themenbereichen

Es gibt keinen, der gerne einen viel zu langen Fragebogen ausfüllt, um Antworten auf Themen wie z.B. Risikobewertung, Vielfalt und Kommunikationsfeedback zu geben. Vermeiden Sie eine Verwässerung der Umfrage und halten Sie sie zielgerichtet und einfach.

Vermeiden Sie 'einfache' Fragen

Fragen, die nur eine Bejahung erfordern, erzielen häufig ein Ergebnis von 90% oder mehr. Es ist vielleicht nett, allen auf die Schultern zu klopfen, aber eine einfache Zustimmung zu Aussagen bietet wenig Gelegenheit für Einsichten oder Feedback, so dass die Umfrage keine Auswirkungen hat.

Vermeiden Sie es, Fragen zu stellen, deren Antworten nicht in Aktionen umsetzbar sind, oder mit denen sich das Unternehmen nicht befassen möchte

Lassen Sie in der Umfrage alle Fragen weg, bei denen Sie das Gewünschte nicht umsetzen können oder wollen. Das ist bestenfalls sinnlos. Im schlimmsten Fall entmutigen Sie Ihre Mitarbeiter/innen.

Vermeiden Sie zu viele offene Fragen

Lassen Sie in der Umfrage alle Fragen weg, bei denen Sie das Gewünschte nicht umsetzen können oder wollen. Das ist bestenfalls sinnlos. Im schlimmsten Fall entmutigen Sie Ihre Mitarbeiter/innen.

Stellen Sie sicher, dass Sie die Umfrage so schnell wie möglich weiterbearbeiten

Wenn Ihre Mitarbeiter/innen das Gefühl haben, dass ihre Antworten im großen Nichts verschwinden, oder wenn sie erst Monate später Feedback erhalten, werden sie dem Prozess wenig Interesse entgegenbringen und möglicherweise vergessen, worum es bei der Umfrage überhaupt ging.